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		<title>Richtiges Motor-Tuning bei Motorrädern</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Motorradfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motor-Tuning]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Motorteile, durch die man die Möglichkeit hat sein Motorrad zu tunen. Dabei gilt das Tuning eines Zweirades bei weitem nicht als so schwierig wie viele Menschen zunächst denken. Zahlreiche Spezialisten helfen Anfängern in Bezug auf das Tuning, passende Ersatzteile zu finden und so den Motor des Bikes aufzuwerten. Über einen Experten das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/motorcross-300x199.jpg" alt="" title="Motor vom Motorrad" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-286" /><strong>Es gibt zahlreiche Motorteile, durch die man die Möglichkeit hat sein Motorrad zu tunen. Dabei gilt das Tuning eines Zweirades bei weitem nicht als so schwierig wie viele Menschen zunächst denken. Zahlreiche Spezialisten helfen Anfängern in Bezug auf das Tuning, passende Ersatzteile zu finden und so den Motor des Bikes aufzuwerten.</strong><br />
</br></br></br></p>
<h2>Über einen Experten das Motorrad tunen lassen</h2>
<p>Als Laie ist es unbedingt zu empfehlen das Bike durch einen Experten aufwerten zu lassen. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man sich auf ein hohes Maß an Qualität in Bezug auf die <a href="http://www.zweiradteile.net/Motorteile---29.html?XTCsid=b50f2f3345bb7d9785bb39693d21dcda" target="_blank">Motorteile</a>, als auf einen richtigen Einbau verlassen kann. Gerade der Einbau eines verbesserten Zündmoduls steht in diesem Zusammenhang hoch im Kurs. Auch der Zylinder lässt sich ohne Probleme tunen, so dass man etwas mehr Drehmoment erhalten kann. Allerdings sollte man beim Tunen des Motorrades durch solche Motorteile beachten, dass sich Lebensdauer nicht gravierend verschlechtert. Durch die richtige Wahl der Tuning-Komponente ist dies jedoch ohne Probleme möglich.</p>
<h2>Selbsttuning benötigt viel Erfahrung und Wissen</h2>
<p>Wer nicht auf einen Experten zurückgreifen, sondern sein Motorrad selbst tunen möchte, der sollte unbedingt ein gewisses Wissen mitbringen, um in dieser Hinsicht nichts falsch zu machen. Einige Zylinder, die mehr Leistung versprechen, funktionieren nur, wenn man auch den Auspuff und andere Komponenten anpasst und auftunt. Ansonsten macht solches Tuning keinen Sinn. Je größer der Zylinder, desto sinnvoller ist es auch, andere Komponenten aufzuwerten, etwa den Primärtrieb oder die Kupplung. Im Internet kann man zahlreiche Info-Portale vorfinden, die Wissen in dieser Hinsicht bereitstellen und das Selbsttunen deutlich vereinfachen können. Alles in allem ist zu sagen, dass ein Experte heranzuholen, im Rahmen des Motortunings am Bike am sinnvollsten und sichersten ist. Nur wer wirklich Ahnung vom Tuning am Motorrad hat, der kann versuchen hochwertigere Teile einzubauen. Ansonsten könnten nicht nur einige Grundkomponenten des Fahrgestells defekt gehen, sondern auch die Sicherheit während des Fahrens gefährdet werden. </p>
<p>Picture: yannik LABBE &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Soundsysteme am Motorrad</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Motorradfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradradio]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tour mit dem Motorrad ist bei strahlend blauen Himmel immer etwas Besonderes. Die Möglichkeit beim Fahren noch Musik zu hören, wird den Fahrspaß nochmals erhöhen. Dafür benötigt man natürlich ein Radio, was den verschiedenen Wetterverhältnissen standhält, da das Motorrad zum Beispiel keinen Schutz gegen Regen bietet. Dieses Radio hält jeder Witterung stand Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-273" title="Motorrad" src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/Motorrad-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /><strong>Eine Tour mit dem Motorrad ist bei strahlend blauen Himmel immer etwas Besonderes. Die Möglichkeit beim Fahren noch Musik zu hören, wird den Fahrspaß nochmals erhöhen. Dafür benötigt man natürlich ein Radio, was den verschiedenen Wetterverhältnissen standhält, da das Motorrad zum Beispiel keinen Schutz gegen Regen bietet.</strong></p>
<h2>Dieses Radio hält jeder Witterung stand</h2>
<p>Es gibt nun endlich eine Lösung für jeden Motorradfahrer, der gerne ein eingebautes Soundsystem an dem Motorrad besitzen möchte. Das Soundsystem besteht unter anderem aus einem Verstärker, der resistent gegen Feuchtigkeit und Wasser ist. Dieser Verstärker kann maximal bis zu 2 x 50 Watt und bis zu 2 x 25 Watt RMS leisten. Integriert ist ein Radio, was durch einen automatischen Suchlauf die entsprechenden Sender sucht. Ein Dot Matrix LCD-Display zeigt die entsprechende Frequenz an, die auf dem Radio eingestellt ist. Ein separater Klinkenstecker &#8220;AUX-IN&#8221; ist zusätzlich an dem Gerät enthalten. So können CD-Player oder MP3-Player ganz einfach an das Gerät angeschlossen werden. Außerdem sind zwei Lautsprecher integriert, die ebenfalls wasserfest sind.</p>
<h2>Angebote und deren Anbieter eines Soundsystems für Motorräder</h2>
<p>Zu finden sind solche Soundsysteme für Motorräder zunächst natürlich in vielen regulären Hi-Fi Geschäften. Wer ganz besondere Designs bevorzugt, sollte dies jedoch dem Händler seines Vertrauens beschreiben. Dieser weiß bestimmt, wie und wo dies der spezielle Wunsch umzusetzen ist. Auch im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die dieses Soundsystem verkaufen. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, der kann sich auch nach einem bereits gebrauchten Soundsystem umsehen. Sicherlich gibt es auch viele Angebote hierzu. Preislich bewegen sich diese Geräte ab einem Betrag von circa 70 Euro. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Der Preis hängt selbstverständlich auch von den individuellen Kundenwünschen ab. Nun haben Autofahrer gegenüber den Motorradfahrern keinen großen Vorteil mehr, wenn es um die Möglichkeit geht über das <a href="http://www.elektronik-star.de/Autoradios-und-Autoradios-USB_c41.htm" target="_blank&quot;">Autoradio</a> Musik zu hören. Motorradfahrer können nun eindeutig mithalten. Allerdings sollte jedem Motorradfan bewusst sein, dass trotz Musik der Straßenverkehr nicht außer Acht gelassen werden darf, denn die Sicherheit sollte höchste Priorität haben.</p>
<p>Bildquelle: Bildermehr &#8211; fotolia</p>
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		<title>Motorradfahren als Hobby</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Motorradfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist Motorradfahren der ideale Freizeit Sport. Wer ein Motorrad hat, der betrachtet das meiste als eine Art Lebenseinstellung. Zu einem schönen Motorrad gehört aber auch die richtige Ausstattung. Die richtige Motorradbekleidung ist wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Außerdem kann man sich mit der passenden Kleidung auch viel leichter als echter Biker fühlen. Motorräder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/helm21-300x200.jpg" alt="Das Motorrad als Hobby" title="Motorrad Helm" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-264" /><strong>Für viele Menschen ist Motorradfahren der ideale Freizeit Sport. Wer ein Motorrad hat, der betrachtet das meiste als eine Art Lebenseinstellung. Zu einem schönen Motorrad gehört aber auch die richtige Ausstattung. Die richtige <a href="http://www.bogotto.de/" target="_blank">Motorradbekleidung</a> ist wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Außerdem kann man sich mit der passenden Kleidung auch viel leichter als echter Biker fühlen.</strong></p>
<h2>Motorräder und Zubehör</h2>
<p>Motorräder sind nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern für viele Besitzer auch ein Teil ihres Lebens. Motorräder sind was für Liebhaber, die sich auch in der Szene wohl fühlen. Mit den richtigen Klamotten zählt man auch gleich dazu und lernt schnell neue Leute kennen. Neben einer schützenden Funktion sind Biker Klamotten auch einfach cool. Denn für die meisten Menschen gehören Lederklamotten zum Motorradfahren einfach dazu. Grundsätzlich sind Bikerklamotten aus Leder damit sie bei einem Aufprall denn Fahrer effektiv schützen können. Viele Hosen und Jacken sind zusätzlich noch mit Polstern verstärkt um zusätzlichen Schutz zu bieten. Ein <a href="http://www.cowboystiefel-shop.de/" target="_blank">solider Biker Boot</a> darf bei einem solchen Outfit natürlich auch nicht fehlen. Denn Biker Boots sehen nicht nur cool aus, sondern sorgen auch für einen optimalen Halt und besonders viel Fahrspaß.</p>
<h2>Die richtige Ausstattung</h2>
<p>Wer gerne Motorrad fährt, der weiß, dass es so einige kleine Begleiter gibt, mit denen das Hobby noch mehr Spaß macht. Neben der passenden Jacke und den richtigen Stiefeln sollte man unbedingt auch einen Helm tragen. Viele Biker finden das zwar kindisch, aber ein Helm ist nicht nur Pflicht, sondern kann bei einem Unfall auch Leben retten. Heute gibt es im Handel auch eine große Auswahl an verschiedenen Designs bei Helmen. So ist für jeden Geschmack auch etwas dabei. Sehr hilfreich beim Motorradfahren sind auch die passenden Handschuhe aus Leder. Sie schützen nicht nur die Hände bei einem Unfall, sondern sind auch gerade bei langen Fahrten besonders angenehm und sind eine gute Ergänzung.<br />
Img.: robootb &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Motorradbekleidung kann man auch in der Freizeit tragen</title>
		<link>http://www.zweirad-spass.de/2010/06/05/freizeitkleidung/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Motorradfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitkleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im engeren Sinne betrachtet ist Mode und Bekleidung etwas, was die Menschen heute unbedingt haben müssen, um sich überhaupt in der Öffentlichkeit zeigen zu können. Beurteilt wird ein Mensch heute vorwiegend nach seinem Erscheinungsbild, und zwar egal ob er nun Freizeitkleidung, Alltags- oder Businesskleidung trägt. Die Unterscheidung zwischen Alltags- oder Freizeitkleidung ist noch gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/Jung-und-Vater_Urlaub-am-Meer.jpg" alt="Foto: vision image - Fotolia.com" title="Foto: vision image - Fotolia.com" width="300" height="196" class="alignleft size-full wp-image-247" /><strong>Im engeren Sinne betrachtet ist Mode und Bekleidung etwas, was die Menschen heute unbedingt haben müssen, um sich überhaupt in der Öffentlichkeit zeigen zu können. Beurteilt wird ein Mensch heute vorwiegend nach seinem Erscheinungsbild, und zwar egal ob er nun Freizeitkleidung, Alltags- oder Businesskleidung trägt. Die Unterscheidung zwischen Alltags- oder Freizeitkleidung ist noch gar nicht so alt. Nur die zwischen Abend- und Alltagsbekleidung ist schon sehr markant und hat sich schon sehr schnell voneinander abgehoben. Hierbei wird vor allem deutlich, dass Freizeit nicht gleich Freizeit ist, denn um zu wissen was Freizeitkleidung ist, muss man erst einmal wissen, was Freizeit überhaupt ist. Der Freizeitbegriff ist jedoch sehr breit gefächert. Zunächst umfasst der Begriff alles, was sich außerhalb der der Arbeit im Bezug auf Bekleidung abspielt. </strong></p>
<h2>Schlicht und locker</h2>
<p>Typisch für die <a href="http://www.fashion.de/" target="_blank">Freizeitkleidung</a> ist, dass diese sehr leger ist. Im Gegensatz zur Abendmode verfügt Freizeitkleidung nur über sehr wenig glitzernde Accessoires. Allerdingt hängt dies auch wieder von Geschlecht und der jeweiligen Mode ab. Im Gegensatz zu Abendmode ist Freizeitkleidung meist wesentlich günstiger. Sogar Supermärkte bieten in ihrer Non-Food-Abteilung jede Menge Kleidungsstücke an, die für die Freizeitkleidung typisch sind. Das wohl bekannteste Bekleidungsstück, das es gibt, ist die Jeans. Getragen wird die Jeans zum Beispiel nicht im Rahmen der Businessbekleidung. Als sehr leger gelten auch Röcke und Spaghettiträgerkleider.</p>
<h2>Accessoires</h2>
<p>Aufpeppen kann man natürlich auch jedes Bekleidungsstück im Rahmen der Freizeitkleidung auch mit zahlreichen Accessoires, wie Ketten, Halsbänder und Hüten. Aber auch mit Schales und auch die Schuhe stellen heute für viele einen Teil der Bekleidung an sich dar. Der Modewechsel, der sich in den letzten Jahren in immer kürzeren Abständen spürbar ist, vollzieht sich heute vor allem im Freizeitkleidungbereich. Im Rahmen der Freizeitkleidung gibt es natürlich jedes Mal sehr viele Stilrichtungen. Soziale Unterschiede werden vor allem durch die auf dem Markt erhältlichen Billigwaren und den Kleidungsstücken, hinteren denen Marken namhafter Designer stecken sehr deutlich.</p>
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		<title>Schienbein- und Ellenbogenschoner</title>
		<link>http://www.zweirad-spass.de/2010/03/20/schienbein-und-ellenbogenschoner/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schoner]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch weiß, wie empfindlich man an den Schienbeinen und Ellenbogen ist. Dafür muss man nicht unbedingt mit dem Motorrad stürzen, ein Anstoß an der Tischkante bringt das ebenfalls zum Vorschein. Wie schmerzhaft muss eine Verletzung an Schienbeinen oder Ellenbogen dann erst sein, wenn man mit dem Motorrad einen Unfall hat? Da es nicht empfehlenswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/schutzkleidung-225x300.jpg" alt="Foto: Nidor - Fotolia.com" title="Foto: Nidor - Fotolia.com" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-181" /><strong>Jeder Mensch weiß, wie empfindlich man an den Schienbeinen und Ellenbogen ist. Dafür muss man nicht unbedingt mit dem Motorrad stürzen, ein Anstoß an der Tischkante bringt das ebenfalls zum Vorschein. Wie schmerzhaft muss eine Verletzung an Schienbeinen oder Ellenbogen dann erst sein, wenn man mit dem Motorrad einen Unfall hat? Da es nicht empfehlenswert ist, dies in der Praxis zu testen, sollte man bereits im Vorfeld an den Kauf von geeigneten Schienbein- und Ellenbogenschonern denken. </strong></p>
<h2>Schutzkleidung: Schützen Sie Ihre Arme und Beine</h2>
<p>Erwirbt man eine hochwertige Leder- oder Textilkombi wurde in den Schutz von Ellenbogen und Schienbein meist schon investiert. Hier sind Protektoren für alle gefährdeten Körperstellen in der Regel bereits vorhanden. Doch manchmal ist der Schutz nicht ausreichend oder es sind doch keine Protektoren vorhanden. In dem Falle ist eine Nachrüstung erforderlich. </p>
<p>Schienbein und Ellenbogen haben oftmals den Nachteil, dass sie zuerst Bodenkontakt haben. Das bedeutet, dass sie in dem Falle die erste Wucht des Aufpralls und damit die wirkenden Kräfte als erstes zu spüren bekommen. Ungeschützt haben sie kaum die Möglichkeit, ohne Zerstörung (und so drastisch muss man es ausdrücken) davon zu kommen. Wenn man sich einmal vorstellt, wie es ist, bei einem Unfall mit dem Motorrad als erstes mit ungeschützten Ellenbogen auf dem Asphalt aufzukommen, dann sieht man vor seinem geistigen Auge sicher zersplitterte Knochen und genau das gilt es zu verhindern. </p>
<h2>Schützen Sie Ihr Knie</h2>
<p>Zu einem Schienbeinschoner gehört im Normalfalle ein Knieschützer dazu. Sehr wichtig ist, dass nicht nur vorne der Schutz besteht, sondern auch an den Seiten die Schoner entlanggehen. Aufgrund dieser breiten Fläche ist aber im Gegenzug dazu sicherzustellen, dass man sich trotz Schienbein- und Knieschoner noch richtig bewegen kann. Vor allen Dingen das Knie muss uneingeschränkt bewegungsfähig bleiben. Um das zu gewährleisten, verfügen die Schoner oft über ein Scharnier, welches aber wiederum eine Schwachstelle bilden kann, wenn die Schutzfunktion hier nicht besteht. </p>
<p>Da die Schoner – am Schienbein und am Ellenbogen – in der Regel aus sehr hartem Kunststoff hergestellt sind, sollten sie an der Innenseite dagegen mit Schaumstoff ausgerüstet sein, der ein Reiben verhindert. </p>
<h2>Tragen Sie die Schoner richtig</h2>
<p>Damit die Schienbein- und Ellenbogenschoner an den vorgesehenen Stellen sitzen, ist die korrekte Befestigung von großer Bedeutung. Bei den aktuellen Modellen wird dies mit Straps bewerkstelligt, die stufenlos angepasst werden können. Sie bestehen meist aus Stretchmaterial. Manche Schienbeinschoner bringen noch weitere Schutzfunktionen mit. So kann man sich ferner welche mit Waden- oder Patellarsehnenschutz holen. </p>
<p>Bei den Ellenbogenschonern sollten im Prinzip die gleichen Eigenschaften wie bei den Schienbeinschonern gegeben sein. Wichtig bei diesen: Der Arm muss volle Bewegungsfreiheit besitzen. Da man mit dem Arm in der Regel umfangreichere Bewegungen ausführt, ist der richtige Sitz und das Verhindern eines Verrutschens enorm bedeutend. </p>
<h2>Auch komfort ist wichtig</h2>
<p>Dem Schutz gleichzustellen ist das bequeme An- und Ablegen. Gestaltet sich dieses langwierig und problematisch, siegt bei vielen der innere Schweinehund und sie legen die Schienbein- und Ellenbogenschoner nicht an, besonders wenn sie nur eine kurze Ausfahrt planen und dabei keine hohen Geschwindigkeiten erreichen wollen. Doch das kann sehr gefährlich sein. Deshalb sollte man die Ellenbogen- und Schienbeinschoner bereits beim Kauf auf ihre Alltagstauglichkeit testen, denn sie erfüllen ebenfalls eine essentielle Funktion im Rahmen der Schutzkleidung. </p>
<p>Foto: Nidor &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Rückenpanzer</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenpanzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Verletzungen an der Wirbelsäule bedeuten immer einen gravierenden Einschnitt in das Leben des Betroffenen, im schlimmsten Falle können sie sogar den Tod nach sich ziehen. Bei vielen Freizeitaktivitäten ist gerade die Wirbelsäule bei einem Unfall sehr gefährdet. Motorradfahren ist eine solche Aktivität und daher sollte die Wirbelsäule unbedingt mit einem speziellen Rückenpanzer geschützt werden. Rückenpanzer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/schutzkleidung1-225x300.jpg" alt="Foto: Nidor - Fotolia.com" title="Foto: Nidor - Fotolia.com" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-184" /><strong>Verletzungen an der Wirbelsäule bedeuten immer einen gravierenden Einschnitt in das Leben des Betroffenen, im schlimmsten Falle können sie sogar den Tod nach sich ziehen. Bei vielen Freizeitaktivitäten ist gerade die Wirbelsäule bei einem Unfall sehr gefährdet. Motorradfahren ist eine solche Aktivität und daher sollte die Wirbelsäule unbedingt mit einem speziellen Rückenpanzer geschützt werden.</strong> </p>
<h2>Rückenpanzer: Schutz für den Rücken</h2>
<p>Rückenpanzer, auch Rückenprotektoren genannt, gehören bei hochwertigen Lederkombis bereits zur Ausstattung dazu. Doch in manchen Fällen sind sie lediglich aus Schaumstoff hergestellt und bringen dadurch nur eine geringe Schutzfunktion mit. Dann sollte man noch einmal nachrüsten und einen separaten Rückpantzer kaufen. </p>
<p>Der Rückenpanzer hat die Aufgabe, die Wirbelsäule vor harten Schlägen zu schützen oder diese zumindest in der Form abzumildern, dass keine schweren Verletzungen auftreten. Damit der Rückenpanzer seine Funktion ordnungsgemäß erfüllen kann, sind die Passform und eine hohe Schlagdämpfung von großer Bedeutung. Zu der richtigen Passform gehört, dass der Rückpantzer tatsächlich die gesamte Wirbelsäule bedeckt. Das heißt, er muss im Bereich des Nackens und am Steißbein über eine ausreichende Länge verfügen. Die Rückenpanzer werden darum in unterschiedlichen Größen angeboten. Allerdings sollte man sich nicht auf seine Konfektionsgröße verlassen. Für einen optimalen Sitz und somit einem optimalen Schutz sollte man den Weg in das Motorradfachgeschäft seines Vertrauens auf sich nehmen und genügend Zeit für eine ausgiebige Anprobe mitbringen. Denn selbst wenn man die gleiche Größe von verschiedenen Herstellern testet, wird man Unterschiede feststellen. </p>
<h2>Rückenpanzer: Achten Sie auf die Gurte</h2>
<p>Einen großen Unterschied findet man beispielsweise schon in der Eignung für Leder- und Textilkombis. Bei manchen Rückenpanzern sind die Gurte nicht ausreichend verstellbar, so dass man diese nicht über einer Lederkombi tragen kann. Zur Vermeidung von Druckstellen sollten ebenfalls vorhandene Schulter- und Nierengurte aus elastischem Material sein. Trotz aller Bequemlichkeit muss der Rückenpanzer aber noch seine Passform haben und darf weder rutschen noch zu eng sitzen. Beides ist gefährlich. Verrutscht der Rückenpanzer, kann er nicht mehr die Stellen schützen, vor die er vorgesehen ist. Sitzt er zu eng, wird der Fahrer in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und das Unfallpotential wird erhöht. </p>
<p>Ob ein Rückenpanzer gut schützt, erkennt man übrigens nicht von außen. Da die Rückenpanzer der verschiedenen Hersteller mit einer unterschiedlichen Fläche ausgestattet sind, könnte man meinen, eine große Fläche schützt mehr als eine kleine, dem ist aber nicht so. Den Ausschlag für einen guten Schutz gibt der Wert der Restkraft bei der gemessenen Schlagdämpfung. Dieser sollte unter 10 kN liegen, wenn man ihn in Erfahrung bringen kann. Der Leistungsklasse kann man in etwa entnehmen, in welchem Rahmen sich der Restkraftwert bewegt. </p>
<h2>Schutzkleidung: Nach Norm hergestellt</h2>
<p>Seit über 10 Jahren besteht eine Norm für die Herstellung von Rückenpanzern. Diese fällt unter den Begriff CE-Norm prEN 1621-2. Zusätzlich werden die Rückenpanzer in zwei Leistungsklassen eingeteilt, die sich nach dem Restkraftwert richten. Leistungsklasse 1 besagt, dass der Rückenpanzer eine Restkraft von unter 18 kN und an manchen Stellen maximal 24 kN zulässt. Leistungsklasse 2 gibt Restkraftwerte unter 9 kN und maximal 12 kN an. Die unterschiedlichen Messwerte resultieren aus 5 Einzelwerten, die an markanten Stellen gemessen werden. Den besten Schutz bieten demzufolge Rückenpanzer mit kleinen Messwerten. Jedoch gehören zu einer abschließenden Empfehlung die weiteren erwähnten Kriterien für die richtige Entscheidung dazu. </p>
<p>Foto: Nidor &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Motorrad-Lederkombi</title>
		<link>http://www.zweirad-spass.de/2010/03/15/motorrad-lederkombi/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad Lederkombi]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Lederkombi]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Körper des Motorradfahrers bedarf eines besonderen Schutzes. Deshalb ist die Anschaffung einer Kombination enorm wichtig. Heute werden diese Kombinationen in der Regel aus zwei Materialien hergestellt: Entweder aus Textil oder aus Leder. Stellenweise gibt es ebenfalls Zusammensetzungen aus beiden Stoffen. Experten sind sich einig, Leder ist in punkto Sicherheit die eindeutig bessere Wahl. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/schutzkleidung2-225x300.jpg" alt="Foto: Nidor - Fotolia.com" title="Foto: Nidor - Fotolia.com" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-189" /><strong>Der Körper des Motorradfahrers bedarf eines besonderen Schutzes. Deshalb ist die Anschaffung einer Kombination enorm wichtig. Heute werden diese Kombinationen in der Regel aus zwei Materialien hergestellt: Entweder aus Textil oder aus Leder. Stellenweise gibt es ebenfalls Zusammensetzungen aus beiden Stoffen. Experten sind sich einig, Leder ist in punkto Sicherheit die eindeutig bessere Wahl. Es ist abrieb- und reißfest und bietet dadurch ein größeres Sicherheitspotential. </strong></p>
<h2>Lederkombi: Guter Schutz</h2>
<p>In den letzten Jahren wurden vielfach Vergleichstest mit beiden Materialien durchgeführt. Die Lederkombis hatten dabei zum Großteil die Nase vorn. Trotzdem ist einiges zu beachten, damit man das richtige Modell findet. </p>
<p>Um überhaupt erst einmal die größtmögliche Sicherheit zu erreichen, ist eine gute Passform unbedingt notwendig. Sitzt die Hose wie eine zweite Haut und man bekommt kaum die Beine soweit auseinander, um überhaupt auf die Maschine zu steigen, dürfte sich die Frage stellen, wie man derartig gefesselt vernünftig fahren soll. Ebenso ist es mit der Jacke. Kann man sich in dieser so bewegen, dass man uneingeschränkt lenken kann? Außerdem trägt man in den meisten Fällen nicht nur die Lederkombi. Wird es kälter, möchte man gerne etwas Wärmendes darunter ziehen. Auch dann sollte die Kombi noch bequem sein und nicht die Bewegungsfreiheit beeinträchtigen. Ebenso wichtig: die Bequemlichkeit kann man nicht in ein paar Minuten im Geschäft testen. Wenigstens ein Probesitzen auf dem eigenen Motorrad sollte drin sein. Noch besser ist eine Probefahrt mit der Kombi, um die Praxistauglichkeit zu testen. </p>
<h2>Lederkombi: Achten Sie auf den Schnitt</h2>
<p>Man sollte sich nicht täuschen lassen von dem Eindruck, die die Kombi auf dem Kleiderbügel hängend vermittelt. Eine Lederkombi, die eng aussieht, muss nicht am Körper beengend sein. Der Schnitt spielt eine wesentliche Rolle. Es gibt Kombinationen, bei denen für jedes Körperteil eine genau angepasste Form entwickelt wurde. Mit viel Stretch zwischen den Lederteilen wird eine optimale Anpassung erreicht. Das ist Schutz und Bequemlichkeit auf höchstem Niveau. </p>
<p>Ferner ist ein Kriterium, wie sich die Lederkombi an- und ausziehen lässt. Dabei kann man große Unterschiede bei der Anprobe feststellen. Und das wiederum ist ein Grund, warum man unbedingt in ein Fachgeschäft gehen und mehrere Kombis beurteilen sollte. Auf seine normale Konfektionsgröße kann man sich beim Kauf einer Lederkombi nicht verlassen. Die Kombis unterscheiden sich oft in winzigen Details, die aber einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden des Käufers haben. </p>
<p>Ein problemloses An- und Ausziehen wird von Reißverschlüssen an den richtigen Stellen unterstützt. Wichtig dabei, dass diese wirklich an strategisch günstigen Orten sind und nicht drücken oder reiben. Das Öffnen und Schließen der Reißverschlüsse sollte ohne klemmen und hakeln vonstatten gehen. </p>
<h2>Lederkombi: Schutz durch Protektoren</h2>
<p>Den Schutzeffekt macht nicht nur die Lederkombi allein aus. An prägnanten Stellen sind Protektoren eingearbeitet, die sich der Form des jeweiligen Körperteils perfekt anpassen sollten. Wie Tests ergaben, spielt es beim richtigen Sitz der Protektoren keine Rolle, ob man sich für ein teureres oder ein preiswertes Modell entschieden hat. Die Schutzfunktion war bei den am meisten gekauften Lederkombis bei dem Vorliegen der vorgenannten Voraussetzung immer gegeben. Jedoch hat auch eine billigere Lederkombi ihren Preis. Mindestens 500 Euro sollte man für seine Gesundheit schon investieren. Kostenintensivere Lederkombis bieten den gleichen Schutz. Sie sind aber zumeist hochwertiger verarbeitet und verfügen über mehr Ausstattung. </p>
<p>Foto: Nidor &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Motorrad-Handschuhe</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:57:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Motorrad Handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu der kompletten Ausstattung des Motorradfahrers gehören unbedingt Motorrad-Handschuhe. Sie verbessern nicht nur die Optik, sondern erfüllen außerdem noch einen Zweck, sie dienen nämlich dem Schutz der Hände und sorgen für einen festen Griff beim Fahren. Motorradhandschuhe: Schutz und Griffigkeit Schutzfunktionen erfüllen Motorrad- Handschuhe gleich mehrere. Dabei kommt es darauf an, welche Art man gewählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/motohandschuhe-300x200.jpg" alt="Foto: Davydov - Fotolia.com" title="Foto: Davydov - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-191" /><strong>Zu der kompletten Ausstattung des Motorradfahrers gehören unbedingt Motorrad-Handschuhe. Sie verbessern nicht nur die Optik, sondern erfüllen außerdem noch einen Zweck, sie dienen nämlich dem Schutz der Hände und sorgen für einen festen Griff beim Fahren. </strong></p>
<h2>Motorradhandschuhe: Schutz und Griffigkeit</h2>
<p>Schutzfunktionen erfüllen Motorrad- Handschuhe gleich mehrere. Dabei kommt es darauf an, welche Art man gewählt hat. Spezielle Handschuhe für den Sommer haben lediglich die Funktion des besseren Grips am Steuer, weil sie den Schweiß aufsaugen und dadurch ein Rutschen verhindern. Ansonsten sind sie eher lästig, da man bei entsprechend heißer Witterung lieber auf jeden weiteren Ballast auf der Haut verzichtet. Weiterhin verfügen sie über keinerlei Schutzfunktionen, die bei einem Unfall sehr wichtig sind. </p>
<p>Allerdings sollte man beim Motorradfahren niemals auf entsprechende Handschuhe verzichten, denn auch sie sind ein wichtiger Bestandteil der Schutzkleidung. Damit sie ihre Funktion erfüllen können, wählt man entweder bei kälterem Wetter Winterhandschuhe für Motorradfahrer oder man entscheidet sich für die beliebten Übergangshandschuhe, die viele Biker bevorzugen, weil sie gleich drei Vorteile in sich vereinen: Sie schützen bis zu einer gewissen Gradzahl vor Kälte, saugen bei Wärme den Schweiß auf und verhindern bei einem Unfall Verletzungen der Hand.</p>
<h2>Motorrad-Handschuhe: Schutz vor Kälte</h2>
<p>Motorrad-Handschuhe für den Winter schützen logischerweise vor der Kälte, verfügen aber gleichzeitig über eingebaute Metalleinsätze, die bei Stürzen Verletzungen der Hand vorbeugen. Auch die Übergangshandschuhe enthalten die Metalleinsätze und sind deshalb eine gute Wahl bei jedem Wetter. </p>
<p>Bei der Schutzfunktion von Motorradhandschuhen wird hauptsächlich Wert auf einen guten Knöchelschutz und Schutz vor Verbrennungen, wie es beim Schlittern auf Asphalt vorkommt, gelegt. Leder hat sich gerade bei Reibung als sehr resistent bewiesen. Deshalb wird es ebenfalls bei der Herstellung von Motorradhandschuhen eingesetzt. Das Leder allein schützt aber nicht vor Brüchen der Knöchel. Dafür werden wiederum speziell geformte Metalleinsatze eingearbeitet, die bei hochwertigen Handschuhen bis über den Handrücken reichen. Ferner bedürfen die Handkanten einem erhöhten Schutz, der mit Leder- und/oder Kevlarverstärkungen erreicht wird. </p>
<h2>Motorrad Handschuhe: Die Passform ist wichtig</h2>
<p>Neben der Fülle an Schutzvorrichtungen müssen die Motorrad-Handschuhe weiterhin gut passen. Eine gute Befestigung ist wichtig. Diese sollte gleichfalls ein unbeabsichtigtes Abstreifen verhindern. Gerade bei einem Unfall dürfen sich die Handschuhe nicht von selbst lösen können. Damit nichts drückt, müssen die Nähte an passenden Stellen angebracht sein. Weiterhin müssen sie qualitativ hochwertig vernäht sein.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Farbechtheit. Manch einer mag dies als Unsinn abtun, aber in der Realität ist es nun einmal so, dass man nicht nur im Sonnenschein Motorrad fährt. Schnell kann es zu einem überraschenden Regenschauer kommen. Die Handschuhe werden durchnässt und können auf der Haut unschön und vor allem dauerhaft Farbe hinterlassen. Daher spielt auch das bei der Kaufentscheidung eine Rolle. </p>
<p>Außerdem können nasse Handschuhe zu einer Beeinträchtigung der Grifffestigkeit führen. Leider kann man das im Geschäft kaum testen und auch die Verkäufer können selten Aussagen darüber treffen. Im Ernstfall kann dies aber zu einer entscheidenden Frage führen. Hilfe bei der Kaufentscheidung können Testergebnisse, die im Internet nachzulesen sind, bringen. Mehrere unabhängige Institute haben sich mit den verschiedensten Voraussetzungen von Motorrad-Handschuhen befasst. In einem solchen Test werden Motorrad-Handschuhe in jeder Situation geprüft. Das Anschauen der Ergebnisse kann deshalb nur von Vorteil sein. </p>
<p>Foto: Davydov &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Gefahren beim Motorradfahren</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:54:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom späten Frühjahr bis in den beginnenden Herbst hinein ist die Saison der Motorradfahrer. Die hohe Geschwindigkeit lässt einen schnell von A nach B gelangen, bei brütender Hitze weht einem immer ein kühles Lüftchen um die Nase und Staus oder die Parkplatzsuche stellen kein Hindernis dar, das alles macht den Neid der Autofahrer auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/Motorraeder.jpg" alt="Foto: Scott Griessel - Fotolia.com" title="Foto: Scott Griessel - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-194" /><strong>Vom späten Frühjahr bis in den beginnenden Herbst hinein ist die Saison der Motorradfahrer. Die hohe Geschwindigkeit lässt einen schnell von A nach B gelangen, bei brütender Hitze weht einem immer ein kühles Lüftchen um die Nase und Staus oder die Parkplatzsuche stellen kein Hindernis dar, das alles macht den Neid der Autofahrer auf die Motorradfahrer aus. Diese schätzen wiederum ebenfalls die hohe Geschwindigkeit und einfach den Adrenalinkick, den man beim Motorradfahren bekommt. Klar, Motorradfahren macht Spaß, doch viele vergessen dabei, welche Gefahren beim Motorradfahren lauern. </strong></p>
<h2>Motorrad: Höheres Risiko</h2>
<p>Zuerst einmal muss man sich bewusst werden, dass ein Motorrad ein völlig anderes Handling als ein Auto benötigt. Natürlich macht man ebenfalls für das Motorrad einen eigenen Führerschein, jedoch ist es wie beim Auto: Erst mit der nötigen Fahrpraxis bekommt man sein Gefährt gut in den Griff und auch dann ist man vor Unfällen nicht gefeit. </p>
<p>Als Motorradfahrer ist man bereits als Verkehrsteilnehmer einem ungleich höheren Risiko ausgesetzt als ein Autofahrer. Ein Motorrad ist wesentlich kleiner, fährt lediglich auf zwei Rädern, der Fahrer ist weniger geschützt – ihm fehlt immerhin die Karosserie des Autos &#8211; und wird sehr oft von Autofahrern übersehen. Letzteres liegt meist daran, weil die Motorradfahrer sehr viel schneller fahren als ein Auto und innerhalb weniger Sekunden heran sind, während der Autofahrer eben noch die Strecke als frei wahrgenommen hat oder den Motorradfahrer lediglich noch sehr weit entfernt. In dem Falle kommt es zum Unfall bei dem der Motorradfahrer fast immer am meisten in Mitleidenschaft gezogen wird. </p>
<h2>Motorrad: Achten Sie auf das Wetter</h2>
<p>Während an solchen Unfällen zum Großteil die Autofahrer schuld sind, entstehen ferner bei schlechtem Wetter und Unerfahrenheit immense Gefahren beim Motorradfahren. Daher wird Motorradfahrern unbedingt zu einem Sicherheitstraining vor Beginn der Saison geraten.  Die Geschwindigkeit beim Motorradfahren verleidet zum Überschätzen der eigenen Fähigkeiten. Das beginnt bei der Fahrt durch Kurven und hört bei der Unkonzentriertheit des Fahrers durch zu lange Fahrten am Stück auf. Fahrten bei Regen, großer Hitze und Nebel bergen ein besonders hohes Gefahrenpotential. Große Hitze führt zu Konzentrationsschwierigkeiten, bei Nebel und Regen lässt mit der Zeit die Konzentration ebenfalls nach. Hier kommt allerdings noch hinzu, dass die Straße selbst durch Nässe, Laub, Schmutz und ähnlichem zu Komplikationen führen kann. Im Nebel kann man schlecht einschätzen, wo sich Kurven, Einmündungen und andere Verkehrsteilnehmer befinden. Wird die Geschwindigkeit der Sichtweite nicht entsprechend angepasst, kommt es früher oder später zum Unfall. </p>
<p>Ganz wichtig ist bei jedem Wetter das genaue Beobachten des Straßenzustandes. Was im Auto noch nicht einmal wahrgenommen wird, birgt dagegen enorme Gefahren beim Motorradfahren. Gullydeckel, abgefräste Fahrbahnen, Schienen, Verschmutzungen und vieles mehr bringen ein Motorrad sehr schnell aus dem Gleichgewicht. Die Folge sind schwere Unfälle, die nicht selten mit dem Tod des Motorradfahrers enden. </p>
<h2>Schutzkleidung ist ein Muss</h2>
<p>Eine essentielle Rolle – und zwar bereits bevor man sich auf sein Motorrad begibt – spielt die richtige Schutzkleidung. Ein perfekt sitzender Helm, eine gut passende Lederkombi, Rückenpanzer, Handschuhe, Ellenbogen- und Schienbeinschoner – das alles gehört zur Grundausstattung des Bikers, die im Ernstfall Leben retten kann. Man sollte sich niemals vom schönen Wetter oder dem kurzen Weg beeindrucken lassen und auf Teile der Schutzkleidung verzichten. Viele Unfälle passieren in der näheren Umgebung, also auf Strecken, wo man meint, sie in- und auswendig zu kennen. </p>
<p>Foto: Scott Griessel &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Klapphelm</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:50:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Klapphelm]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad Schutzkleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Motorradfahren fällt neben der vollständigen Schutzkleidung dem Helm eine immense Bedeutung zu. Der Motorradfahrer besitzt keine Knautschzone, er ist gegenüber den Autofahrern damit erheblich benachteiligt. Hinzu kommt, dass er einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt ist, wegen der wesentlich schlechteren Bremsleistung, der großen Abhängigkeit vom jeweiligen Untergrund und der Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zweirad-spass.de/wp-content/uploads/helm-300x200.jpg" alt="Foto: aliola - Fotolia.com" title="Foto: aliola - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-198" /><strong>Beim Motorradfahren fällt neben der vollständigen Schutzkleidung dem Helm eine immense Bedeutung zu. Der Motorradfahrer besitzt keine Knautschzone, er ist gegenüber den Autofahrern damit erheblich benachteiligt. Hinzu kommt, dass er einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt ist, wegen der wesentlich schlechteren Bremsleistung, der großen Abhängigkeit vom jeweiligen Untergrund und der Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden. Motorrad- und Autofahrer missverstehen sich oft, können den anderen nur schwer einschätzen, deshalb kommt es zu vielen Unfällen, bei denen der Motorradfahrer in der Regel im Nachteil ist. Man kann sich zwar nicht komplett vor Unfallfolgen schützen, aber mit der richtigen Schutzkleidung kann man diese minimieren oder gar ganz verhindern. Damit dem Kopf nichts passiert, ist das Tragen eines Motorradhelmes Pflicht. </strong></p>
<h2>Klaphelm: Von Experten empfohlen</h2>
<p>Damit jeder seinen passenden Helm findet, gibt es verschiedene Arten von Helmen. Ein jedes Modell hat seine Fans und seine Gegner, und das sowohl bei den Nutzern selbst wie auch bei Experten, die die angebotenen Helmarten genauestens geprüft haben. </p>
<p>Ein sehr empfehlenswertes Exemplar ist der Klapphelm. Der Klapphelm bietet einen umfangreichen Schutz. Der Kopf mit Gesicht und Kinn wird durch den Klapphelm gesichert. Der Klapphelm trägt seinen Namen, weil er über ein klappbares Visier verfügt. Dieses bietet zum Beispiel gegenüber einem Integralhelm einen entscheidenden Vorteil: Visier sowie Kinnschutz lassen sich leicht nach oben klappen, das kann bei einem Unfall den Ersthelfern das Abnehmen des Helmes ungemein erleichtern. Laut Umfragen bevorzugen diese darum den Klapphelm. Eine Hilfeleistung ohne Abnehmen des Helmes ist dadurch ebenfalls möglich, denn meist kann man eine Verletzung des Genicks nicht ausschließen und es ist besser, den Helm erst einmal auf dem Kopf zu belassen. Auch der Motorradfahrer selbst profitiert vom einfachen Auf- und Absetzen, ganz besonders, wenn er eine Brille trägt. Ferner schätzen es viele, im Sommer während der Fahrt das Visier hochzuklappen und ein bisschen Frischluft zu ergattern. Das allerdings bringt schon wieder eine erhöhte Unfallgefahr durch hereinfliegende Fremdkörper mit sich. Außerdem ist bei hochgeklappter Kinnpartie im Falle eines Unfalls nicht mehr die volle Schutzwirkung des Helmes gegeben. </p>
<h2>Klapphelme: Etwas teurer</h2>
<p>Klapphelme bieten keine Nachteile in der Schutzleistung gegenüber den sonst empfohlenen Integralhelmen. Im Preis sind sie aber wegen dem Extra des hochklappbaren Visiers mit Kinnpartie etwas teurer. Bei manchen Modellen wurde weiterhin eine erhöhte Belastung mit Fahr- und Zugluftgeräuschen festgestellt. Auch die Technik zum Verhindern des Beschlagens vom Visier durch Atemluft ist bei einigen Klapphelmen noch nicht ausgereift. </p>
<p>Von Zeit zu Zeit sollte ein neuer Klapphelm angeschafft werden. Für die Herstellung werden unterschiedliche Materialien verwendet. Aufgrund der wesentlich günstigeren Erzeugungskosten greifen viele Fabrikanten zu so genannten Thermoplasten. Diese sind allerdings nicht auf Dauer gegen Hitze und Kälte widerstandsfähig. Die Empfehlung liegt daher für die Anschaffung eines neuen Helmes bei etwa 4 – 5 Jahren, je nach Nutzungshäufigkeit. </p>
<h2>Fazit:</h2>
<p><strong>Am sichersten beim Kauf eines Klapphelmes fährt man, wenn man sich im Vorfeld über erfolgte Tests von namhaften Institutionen informiert. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Versuche durchgeführt. Verschiedene Motorradmagazine wie auch Stiftung Warentest haben die Sicherheit, das Preis-Leistungs-Verhältnis und andere wichtige Eigenschaften der Klapphelme genauestens unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse kann man im Internet nachlesen.</strong> </p>
<p>Foto: aliola &#8211; Fotolia.com</p>
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